Geschichte der Siedlung
Heimstatt ist die erste Siedlung die damals in Beringen gegründet wurde.
Direkt am Ufer des Drei-Kronen-See (ehemals Grünen Beringsees) gelegen, lässt sie sich gut mit dem Schiff erreichen.
Hier fing alles an. Und von hier aus wurde nach und nach der Rest der Scholle erkundet und besiedelt.
In ihrer bewegten Geschichte ist sie bereits einmal vom schwarzen Eis belagert worden und wurde kurzzeitig, während der Besetzung durch Sturmkreuz‘ Truppen „Eloise Ehr“ genannt. Schon mehrfach war das Herz Beringens Austragungsort der traditionellen Metsonnenwende. Vom Kataklysmus ist sie zum Glück weitestgehend verschont geblieben.
Auch wenn Burg Freyberg mittlerweile die Rolle des Regierungssitzes übernommen hat, ist Heimstatt die größte Siedlung des Landes und der Mittelpunkt des Handels der Scholle.
Wichtige Orte
Der Marktplatz
Als das Herz Heimstatts liegt der Marktplatz unweit des Hafens. Fast alle Waren Beringens landen früher oder später hier und alle Waren die von außerhalb mit dem Schiff ankommen, werden hier gehandelt. Hier ist immer etwas los.
Neben den wechselnden mobilen Marktständen findet man hier auch das Geschäft von Winfried Sommerbaum, der damals einer der ersten Händler war die sich in Beringen niederließen. Außerdem gibt es natürlich auch einige Lagerhäuser.
Vor einigen Jahren brachten Botschafter aus der alten Heimat den Setzling eines Mirabellenbaumes mit. Dieser wurde inmitten des Marktplatzes gepflanzt und ist zu einem prächtigen Baum herangewachsen der nun auch erstmals Früchte trug. Auf dem Taubenmühle Mühlenfest im Brookland wurde er nun benannt und soll fortan den Namen „Mareike Sonnenhölzchen“ tragen.
Der Hafen
Neben dem ursprünglichen „Bernsteinsteg“ der inzwischen zu einem großen Anleger für Handelsschiffe ausgebaut wurde, gibt es auch mehrere kleine Anleger für Fischerboote. Denn auch wenn man in Beringen lange Zeit keinen Fisch gegessen hat, war Fisch von Anfang an ein wichtiges Exportgut.
Das Archiv
Das Archiv ist das Reich von Frieda Luise Sommerbaum. Hier sammelt und kategorisiert sie die Informationen, die ihr von den Reisen der Beringer zugetragen werden. Der große Hauptraum ist vollgestellt mit hohen Regalen. Es gibt einzelne Schreibtische. Am Eingang blockiert ein großer Tresen den Weg, so das niemand einfach so durchgehen kann. Alles ist voller Bücher und Schriftstücke. Die Luft ist staubig und trocken.
Der Bechernde Bärsch
Der Bechernde Bärsch ist die älteste Taverne Beringens und liegt direkt am Markplatz. Hier gibt es gutes Essen und Getränke, sowie einige Gästezimmer. Schon einige Gäste haben nach dem Genuss der berühmten Beringer Liköre die Nacht dann doch lieber im Bärsch verbracht anstatt nach Hause zu torkeln.
Das Langhaus
Das Langhaus trohnt schon seit der Gründungszeit Heimstatts am Kopf des Marktplatzes. Früher der Wohnsitz des Freiherrn, wird es nun von der Bürgermeisterin Tana und Magister Engtaler als Wohnort und Arbeitsplatz benutzt. Von hieraus wird Heimstatt verwaltet. Außerdem findet hier regelmäßig Unterricht zu verschiedenen Themen für die Beringer Bürger statt.
Bekannte Einwohner
Tana
Frieda Luise Sommerbaum
Winfried Sommerbaum
Magister Wilhelm Engtaler
